Steuerberater für Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer

Die Welt der Erbschaften und Schenkungen ist voller steuerlicher Fallstricke – und genau hier kommen wir ins Spiel!

Unsere Steuerberater sind auf die Steuerberatung von Erbschaften und Schenkungen spezialisiert.

Darum sollten Sie mit Fischer&Reimann zusammenarbeiten

Wir leben Steuerberatung neu. In klassischen Steuerberatungskanzleien machen Buchhalter*innen die Buchhaltung, Steuerfachangestellte die Steuererklärungen und steuerlich Versierte die Jahresabschlüsse. Der Steuerberater aber hat kaum etwas mit seinen Mandanten zu tun. Es kann zu unnötigen Nachfragen, langen Wegen und Missverständnissen kommen.

Bei Fischer&Reimann ist der bzw. die Steuerberater*in nicht nur Ihr erster Ansprechpartner - er ist Ihr einziger! Er übernimmt alle Aufgaben für Sie und erstellt alles aus einer Hand. Sie können sich sicher sein, dass er am dichtesten an Ihnen und Ihrer steuerlichen Situation dran ist. So kann er Ihre individuelle Situation steuerlich optimal beurteilen und das Maximum für Sie herausholen.

Unsere Leistungen - Ihre Vorteile

Steuerberatung direkt vom Steuerberater

Icon mit einer Person

Steuerberatung bei Schenkung

Wir beraten Sie zur optimalen Schenkungshöhe und des richtigen Zeitpunktes der Schenkung, insbesondere im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge.

Icon mit imposantem Gebäude

Optimierung Betriebsvermögen

Wir prüfen und optimieren die Verschonungsmöglichkeiten Ihres Betriebsvermögens. Das mindert die Erbschaftsteuer und sorgt für den Erhalt Ihrer Arbeitsplätze.

Icon mit Buch und Stift

Steuerberatung bei Testamentserstellung

Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam verschiedene Szenarien und minimieren so die Steuerbelastung für alle Erben.

Icon mit einem Blatt Papier

Schenkung- bzw. Erbschaftsteuererklärung

Wir erstellen Ihre Steuererklärung im Falle einer Erbschaft oder einer Schenkung und minimieren dabei Ihre Steuerbelastung.

Icon mit zwei Händen, die sich schütteln

Vermögensübertragung an Stiftungen

Wir beraten Sie bei der Gründung einer Stiftung und bei der Übertragung von Vermögen an Stiftungen.

Icon mit drei Personen

Steuerberatung von Erbengemeinschaften

Wir unterstützen Erbengemeinschaften auch nach Erhalt der Erbschaft bei der Erfüllung ihrer steuerlichen Pflichten und erstellen alle erforderlichen Steuererklärungen.

Das sagen unsere Mandanten

Icon mit 5 Sternen

Heinz Fischbacher

„Fischer und Reimann sind nicht nur Steuerberater sondern auch Steuerstrategen. Wenn du wirklich Steuern optimieren willst dann bist du hier bestens aufgehoben.“

Icon mit 5 Sternen

Udo Sill

„Ich kann die Kanzlei Fischer & Reimann wärmstens empfehlen! Die Expertise und Zuverlässigkeit des Teams haben mich äußerst beeindruckt. Dank ihrer professionellen Beratung konnte ich Steuern sparen und mich sorgenfrei auf mein Unternehmen konzentrieren.“

Icon mit 5 Sternen

Karla Breitzke

„Zuverlässig, kompetent, lösungsorientiert und schnelle fundierte Kommunikation sowohl bei der Abwicklung als auch in der proaktiven Beratung – bester Steuerberater, den ich in mehr als 30 Jahren Berufserfahrung kennengelernt habe!“

Das sagen unsere Mandanten

Ihre spezialisierten Steuerberaterinnen und Steuerberater

Portrait von Steuerberater Alexander Waiz

Alexander Waiz

Steuerberater
Diplom-Finanzwirt (FH)

Portrait von Steuerberater Marcel Mestre Perpetua

Marcel Mestre Perpetua

Steuerberater
Diplom-Finanzwirt (FH)

Ihre spezialisierten Steuerberaterinnen und Steuerberater

Häufige Fragen und Antworten

Nachfolgend finden Sie Antworten auf die am häufigsten an uns gestellten Fragen.

In Deutschland gibt es nur ein gemeinsames Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG). Nach dem ErbStG sind Schenkungen unter Lebenden und der Erwerb von Todes wegen steuerpflichtig und können dieselbe „Steuerart“ auslösen. Allerdings kann die Höhe der Steuerbelastung durchaus unterschiedlich sein.

Die Höhe der Erbschaftsteuer ist abhängig von verschiedenen Faktoren, z. B. Art und Höhe des Vermögens, Familienstand, anzurechnende Schenkungen oder Art des Erwerbs. Der Steuersatz beträgt 7 bis 50 Prozent des steuerpflichtigen Erwerbs.

Die Grundlage für die Berechnung der Schenkungssteuer oder Erbschaftssteuer ist das Vermögen, das übertragen wird. Und hier beginnen auch schon die größten Schwierigkeiten: Denn die Bewertung des Vermögens bietet Raum für Gestaltung und somit auch Möglichkeiten zum Steuern sparen.

Vereinfacht gesagt, wird die Erbschaftssteuer wie folgt berechnet: Vom Vermögen abgezogen werden Erbschaftssteuerfreibeträge. Um den Erben oder Beschenkten nicht mehrfach zu entlasten, müssen bestimmte Schenkungen aus Vorjahren wieder hinzugerechnet werden. Schließlich werden die Erben oder Beschenkten in Steuerklassen eingeteilt und der Steuersatz festgelegt.

Die meisten Erbschaften lösen keine Erbschaftsteuer aus, denn oftmals übersteigen die Freibeträge das Vermögen. So sind z. B. Übertragungen zwischen Ehegatten und Lebenspartnern bis zu einer Höhe von 500.000 Euro und an Kinder bis zu einer Höhe von 400.000 Euro steuerfrei.

So hoch sind die Freibeträge:

Verwandtschaftsgrad Freibetrag in Euro
Ehegatten und Lebenspartner 500.000
Kinder und Stiefkinder 400.000
Enkel von verstorbenen Kindern oder Stiefkindern 400.000
Enkel von lebenden Kindern oder Stiefkindern 200.000
Eltern und Voreltern bei Erbschaft 100.000
Eltern und Voreltern bei Schenkung 20.000
alle anderen Personen 20.000

Im Detail findet man die Freibeträge in § 16 ErbStG.

Übrigens können darüber hinaus weitere Vermögensübertragungen steuerfrei bleiben. Vergünstigungen gibt es beispielsweise bei der Übertragung von Betriebsvermögen und Anteilen von Kapitalgesellschaften.

Der Erbschaftssteuersatz bzw. Schenkungssteuersatz hängt von der Steuerklasse und von der Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs ab. Vereinfacht gesagt: Je geringer der Verwandtschaftsgrad zum Erblasser bzw. Schenker und je höher die Vermögensübertragung, desto höher der Steuersatz und letztendlich die Erbschaftssteuer.

Die Erbschaftssteuersätze in der Übersicht:

steuerpflichtiger
Erwerb in Euro
Steuerklasse 1 Steuerklasse 2 Steuerklasse 3
bis 75.000 7% 15% 30%
bis 300.000 11% 20% 30%
bis 600.000 15% 25% 30%
bis 6.000.000 19% 30% 30%
bis 13.000.000 23% 35% 50%
bis 26.000.000 27% 40% 50%
über 26.000.000 30% 43% 50%

Geregelt ist der Steuersatz in § 19 ErbStG.

Bei Erbschaften und Schenkungen muss man sich in der Regel mit zwei Rechtsgebieten beschäftigen:

  1. Erbrecht
  2. Steuerrecht

Erbrechtlich möchte der Erblasser häufig sicherstellen, dass das Erbe an die gewünschten Erben übergeht. Reicht die gesetzliche Erbfolge nicht aus, benötigt man ein Testament. Helfen kann hier ein spezialisierter Rechtsanwalt oder eine spezialisierte Rechtsanwältin.

Aus Sicht des Steuerrechts soll möglichst viel vom zu übertragenden Vermögen bei den Erben oder Beschenkten ankommen. Hier sollte man sich an einen spezialisierten Steuerberater oder Steuerberaterin wenden, um die Steuerlast zu minimieren.

Sobald man über Vermögen verfügt und man erreichen möchte, dass möglichst viel vom eigenen Vermögen bei den Erben ankommen soll, sollte man sich steuerrechtlich beraten lassen. Je früher man dieses Thema angeht, desto mehr bleibt am Ende für die Liebsten übrig.

Auch Erben sollten einen Steuerberater oder eine Steuerberaterin aufsuchen, sobald die Erbschaftsteuerfreibeträge überschritten wurden. In den meisten Fällen spart man dadurch mehr Steuern als man für die Steuerberatung zahlt.

Das Honorar des Steuerberaters bzw. der Steuerberaterin ist abhängig von der Höhe der Schenkung oder des Erbes. Aber auch die Art des Vermögens wirkt sich auf die Kosten aus. Denn natürlich ist es aufwändiger ein Grundstück zu bewerten als ein Bankkonto.

Am besten fragen Sie Ihre Steuerberaterin oder Ihren Steuerberater einfach im ersten Gespräch. Sie werden dadurch auch gut die Fachkenntnis abschätzen können.

Ja, darauf sind wir spezialisiert. Wir erstellen jeden Tag Erbschafts- und Schenkungssteuererklärungen – gerne auch für Sie. Sprechen Sie uns an.

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