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Steuerberater für Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer

Wir sind auf die Steuerberatung von
Erbschaften und Schenkungen spezialisiert.

Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Unsere Leistungen

Steuerberatung bei Schenkung

Wir beraten Sie zur optimalen Schenkungshöhe und des richtigen Zeitpunktes der Schenkung, insbesondere im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge.

Steuerberatung bei Testamentserstellung

Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam verschiedene Szenarien und minimieren so die Steuerbelastung für alle Erben.

Vermögensübertragung an Stiftungen

Wir beraten Sie bei der Gründung einer Stiftung und bei der Übertragung von Vermögen an Stiftungen.

Optimierung Betriebsvermögen

Wir prüfen und optimieren die Verschonungsmöglichkeiten Ihres Betriebsvermögens. Das mindert die Erbschaftsteuer und sorgt für den Erhalt Ihrer Arbeitsplätze.

Schenkung- bzw. Erbschaftsteuererklärung

Wir erstellen Ihre Steuererklärung im Falle einer Erbschaft oder einer Schenkung und minimieren dabei Ihre Steuerbelastung.

Steuerberatung von Erbengemeinschaften

Wir unterstützen Erbengemeinschaften auch nach Erhalt der Erbschaft bei der Erfüllung ihrer steuerlichen Pflichten und erstellen alle erforderlichen Steuererklärungen.

Ihre Ansprechpartner

Ihr Experte für
Schenkungen und Erbschaften

Alexander Waiz

Steuerberater
Diplom-Finanzwirt (FH)

Steuerberater Alexander Waiz

Schwerpunkte: Erbschaftsteuer, Freiberufler, Gründungsberatung
Termin vereinbaren

Ihr Experte für
Stiftungen und Vereine

Dennis Reimann

Steuerberater
Diplom-Finanzwirt (FH)

Steuerberater Dennis Reimann

Schwerpunkte: Gründungsberatung, Kapitalgesellschaften, Lohnsteuer, Betriebe des Bauhauptgewerbes/Baulohn, Kassenführung, Verfahrensdokumentation (GoBD)
Termin vereinbaren

Häufige Fragen und Antworten

In Deutschland gibt es nur ein gemeinsames Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG). Nach dem ErbStG sind Schenkungen unter Lebenden und der Erwerb von Todes wegen steuerpflichtig und können dieselbe „Steuerart“ auslösen. Allerdings kann die  Höhe der Steuerbelastung durchaus unterschiedlich sein.

Die Höhe der Erbschaftsteuer ist abhängig von verschiedenen Faktoren, z. B. Art und Höhe des Vermögens, Familienstand, anzurechnende Schenkungen oder Art des Erwerbs. Der Steuersatz beträgt 7 bis 50 Prozent des steuerpflichtigen Erwerbs.

Das Prinzip der Berechnung ist relativ einfach: Ausgehend vom übertragenen Vermögen mindern Freibeträge die Bemessungsgrundlage der Erbschaftsteuer bzw. Schenkungsteuer. Um den Erben oder Beschenkten nicht mehrfach zu entlasten, müssen bestimmte Schenkungen aus Vorjahren wieder hinzugerechnet werden. Schließlich werden die Erben oder Beschenkten in Steuerklassen eingeteilt und der Steuersatz festgelegt.

Einer der größten Beratungsschwerpunkte und Hebel zur Verringerung der Steuerlast sind die Bewertung des Vermögens und die Optimierung von Schenkungen unter Lebenden.

Die meisten Erbschaften lösen keine Erbschaftsteuer aus, denn oftmals übersteigen die Freibeträge das Vermögen. So sind z. B. Übertragungen zwischen Ehegatten und Lebenspartnern bis zu einer Höhe von 500.000 Euro und an Kinder bis zu einer Höhe von 400.000 Euro steuerfrei. Im Detail findet man die Freibeträge in § 16 ErbStG.

Übrigens können darüber hinaus weitere Vermögensübertragungen steuerfrei bleiben. Vergünstigungen gibt es beispielsweise bei der Übertragung von Betriebsvermögen und Anteilen von Kapitalgesellschaften.

Bei Erbschaften und Schenkungen muss man sich in der Regel mit zwei Rechtsgebieten beschäftigen:

  1. Erbrecht
  2. Steuerrecht

Erbrechtlich möchte der Erblasser häufig sicherstellen, dass das Erbe an die gewünschten Erben übergeht. Reicht die gesetzliche Erbfolge nicht aus, benötigt man ein Testament. Helfen kann hier ein spezialisierter Rechtsanwalt oder eine spezialisierte Rechtsanwältin.

Aus Sicht des Steuerrechts soll möglichst viel vom zu übertragenden Vermögen bei den Erben oder Beschenkten ankommen. Hier sollte man sich an einen spezialisierten Steuerberater oder Steuerberaterin wenden, um die Steuerlast zu minimieren.

Sobald man über Vermögen verfügt und man erreichen möchte, dass möglichst viel vom eigenen Vermögen bei den Erben ankommen soll, sollte man sich steuerrechtlich beraten lassen. Je früher man dieses Thema angeht, desto mehr bleibt am Ende für die Liebsten übrig.

Auch Erben sollten einen Steuerberater oder eine Steuerberaterin aufsuchen, sobald die Erbschaftsteuerfreibeträge überschritten wurden. In den meisten Fällen spart man dadurch mehr Steuern als man für die Steuerberatung zahlt.

Das Honorar des Steuerberaters bzw. der Steuerberaterin ist abhängig von der Höhe der Schenkung oder des Erbes. Aber auch die Art des Vermögens wirkt sich auf die Kosten aus. Denn natürlich ist es aufwändiger ein Grundstück zu bewerten als ein Bankkonto.

Am besten fragen Sie Ihre Steuerberaterin oder Ihren Steuerberater einfach im ersten Gespräch. Sie werden dadurch auch gut die Fachkenntnis abschätzen können.

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